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Die Freiwillige Feuerwehr Linz hat seit 1980 Rettungshundeführer in ihren Reihen. Der Belgische
Bouvier „Rübe“ mit seinem Führer Karl-Heinz Wölbert – Landesbeauftragter für das Feuerwehr-
Rettungshundewesen in Rheinland-Pfalz – war seinerzeit einer der 17 vollausgebildeten Rettungshunde
des Landes Rheinland-Pfalz. Im Laufe der Jahre wurden von Linzer Feuerwehrmännern insgesamt
sieben Rettungshunde ausgebildet und geführt. Die beiden zur Zeit aktiven Hundeführer Marco Tewes
mit „Nancy“ und Karl-Heinz Wölbert mit „Hennes“ haben in den letzten Jahren in Rheinland-Pfalz und
dem übrigen Bundesgebiet mehr als 500 Einsätze absolviert. Auch im Ausland bewährten sich die
Linzer Rettungsteams, u.a. bei spektakulären Einsätzen nach schweren Erdbeben wie etwa in Mexiko,
Armenien oder der Türkei nach dem Marmara-Beben 1999. Im Bundesgebiet zählen Großbrände in
Köln und Mannheim, Flugzeugabstürze in Remscheid, Linz und an der französischen Grenze aber auch
der reine Einsatz der Elektronik nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2009 und die Suche mit
Ortungsgeräten auf dem havarierten Motorschiff "MS Waldhof" vor der Loreley zu den besonders
bemerkenswerten Tätigkeitsfeldern und Einsätzen.
Mehr Infos über die Rettungshundestaffel >RHOT< und deren
geschichtlichen Hintergründe in unserer Festschrift.